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von Michael Reisner
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Low-Code der 1.

Das Produkt SCOPELAND ist lt. Forrester Research eine der zwölf signifikantesten Low-Code-Plattformen für Business Developer.

SCOPELAND wurde von den US-amerikanischen Analysten Forrester Research „The Forrester Wave™: Low-Code Platforms For Business Developers, Q2 2019” als Herausforderer unter den Low-Code Plattformen für Business Developer eingestuft. Evaluiert wurden zwölf globale Low-Code-Plattformen für Business Developer, also für Softwareentwickler aus den Fachbereichen großer Unternehmen, anhand von 30 Kriterien.

Forrester Research ist eines der bedeutendsten Analystenhäuser und ist spezialisiert auf Marktforschungsergebnisse und Analysen aus dem Bereich der Informationstechnologie. Das Unternehmen, speziell John Rymer, prägte 2014 den Begriff ‚Low-Code‘ und bestimmt seitdem mit seinen Analysen und Studien maßgeblich die öffentliche Wahrnehmung zu dieser Entwicklung.

SCOPELAND unterscheidet sich von den meisten anderen Low-Code-Plattformen durch den klaren Fokus auf IT-Architekturen, wie sie in Deutschland und Europa in vielen großen Unternehmen und Behörden dominieren. In dem Report heißt es, dass die Data-Design- und Database-Development-Features von SCOPELAND beeindruckend sind. Die Plattform zeichnet sich zudem durch einen sehr guten Umgang mit Geodaten und Kartendarstellungen aus und besitzt leistungsstarke Reporting-Fähigkeiten.

Im Gespräch

Karsten Noack, Gründer, Innovator und Geschäftsführer von Scopeland Technology:

Wie würden Sie Ihr Unternehmen Scopeland Technology in drei kurzen Sätzen beschreiben?
Karsten Noack: Scopeland Technology war einer der ersten Hersteller am Low-Code-Markt. Wir waren mehr als 20 Jahre zu früh am Markt (Scopeland hat die ersten Low-Code-Anwendungen schon Ende der 1990er Jahren entwickelt, Anm. des Autors). Nun sind wir froh, dass die Welt verstanden hat, wozu man das braucht.

Was war der Grund für die Gründung?
Karsten Noack: Ich habe nie verstanden, warum Programmierer so lange für das brauchen, was sie tun. Ich wollte zeigen, dass es auch anders geht.

Wo sehen Sie die Vorteile von Scopeland gegenüber dem Mitbewerb in Europa?
Karsten Noack: Als europäischer Produkthersteller sind wir optimal auf die europäische Marktsituation abgestimmt. Scopeland kann nicht nur Cloud, sondern ist auch On premise verfügbar und hat viele Features, die andere nicht haben wie z. B. die voll integrierte Geodatenverarbeitung.

Low Code-Entwicklung ist nicht unumstritten. Müssen Programmierer jetzt um Ihren Job fürchten?
Karsten Noack: Nein! Denn es gibt davon viel zu wenige. Es ist genau umgekehrt: Der Bedarf an Software-Entwicklern wird wesentlich stärker ansteigen als deren Verfügbarkeit - Laut Gartner Group wächst der Bedarf an Software-Entwicklern fünf Mal schneller als deren Verfügbarkeit. Low-Code ist ein Mittel gegen den Fachkräftemangel im IT-Bereich, und gegen die Schatten-IT.

Dazu kommt: 60 Prozent der Low-Code-Developer sind Frauen. Und, die Mehrheit der Low-Code-Developer sind Quereinsteiger, mit überwiegend akademischem Hintergrund. Low-Code-Entwicklung ist nicht unbedingt simpler, aber weitaus effizienter.

Was sind die Vorteile der Low-Code-Plattform-Technologie?
Karsten Noack: Low-Code-Technologie ist schneller und kostengünstiger. Sie hat eine höhere Qualität und ist wartungsfreundlich und agil.

Welche Qualifikationen braucht ein Consultant für die Low-Code-Technologie-Plattform (im Gegensatz zu einem „herkömmlichen“ Software-Entwickler)?
Karsten Noack: Ein Low-Code-Developer braucht Intelligenz. Er muss kein Programmierer sein. Die Mindest-Voraussetzungen sind grundlegende IT-Kenntnisse und ein Verständnis des Grundprinzips relationaler Datenbanken.

Welches Rüstzeug müssen Partner mitbringen, um Scopelands Low-Code-Plattform-Technologie erfolgreich zu vertreiben?
Karsten Noack: Guten Presales. Denn solange Low-Code-Technologie noch nicht überall in den Köpfen verankert ist, braucht es Überzeugungsarbeit.

Welche Tipps haben Sie für Unternehmen, die die Scopeland-Technologie einsetzen wollen; worauf müssen sie achten bzw. wovor sollen sie sich hüten?
Karsten Noack: Die Unternehmen sollten nicht den Fehler machen, ihren Programmierern Low-Code-Tools als optionale, zusätzliche Werkzeuge mitzugeben, weil Low-Code deren gewohnte Vorgehensweise infragestellt und dementsprechend eher kritisch-distanziert betrachtet wird. Stattdessen ist es eher anzuraten, für die Entwicklung typischer Businessanwendungen ein Low-Code-Entwicklungsteam parallel zu ihren klassischen Programmierern aufzuziehen, damit diese sich auf die technisch anspruchsvolleren, systemnahen Dinge konzentrieren können.

Ist Scopeland´s Low-Code-Technologie schon ein Thema an Universitäten und Fachhochschulen?
Karsten Noack: Wir arbeiten daran, es fängt gerade an.


Was erwarten Sie sich von Low-Code Day am 24.10.2019 in Berlin?
Karsten Noack: Ich erwarte mir mehr öffentliche Wahrnehmung für dieses Thema und mehr Beachtung bei den CIOs.

Was sind Ihre Ziele für die nächste Zukunft?
Karsten Noack: Unsere Plattform wird um weitere Features und Alleinstellungsmerkmale angereichert. Große Priorität hat auch der Ausbau des Partnernetzes.

Danke für das Gespräch. >MRe<

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