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von Michael Reisner
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John Rymer, keynote speaker 1. Low-Code Day Berlin

1. Low-Code Day Berlin

Informativ und umfassend: Der erste Low Code Tag in Berlin hatte es in sich!

Der 1. Low-Code Day in Berlin war ein toller Erfolg, ausgezeichnet besucht und mit seiner großen Bandbreite an Ausstellern auch inhaltlich ein Event der Extraklasse.
Mit regem Interesse verfolgten wir die unterschiedlichen Ansätze der Low-Code Anbieter. Sowohl was die Zielgruppe als auch die Unternehmensgröße angeht, stellt sich die Frage, welche der angebotenen Lösungen die Passenden für österreichische KMU sind. Mehr dazu in einem Folgeartikel in den nächsten Wochen.

Keynote John Rymer

John hat ein flammendes Plädoyer für den Umstieg auf Low-Code Plattformen gehalten. Untermauert mit Zahlen aus internationalen Entwicklungen wie z.B. der Darstellung der generell knappen Entwicklerressourcen unabhängig vom Land und technischem Schwerpunkt, ist Low-Code mit der Verschiebung der Hauptlast von der IT in den Fachbereich eines der Vorgehensmodelle, um die sich den schnell und unvorhersehbar verändernden Geschäftsgrundlagen und -prozesse effektiv und effizient anzupassen.
John hat praktische Beispiele gebracht und betont, dass erst nach der Klärung der kundenseitigen Anforderungen und Probleme eine seriöse Empfehlung bezüglich der jeweils passenden Low-Code Plattform möglich ist.

Weitere Erkenntnisse

Um die Prozesssicht in der Umsetzung zu fördern, werden interdisziplinäre Teams und End-to-End Betrachtungen als probates Mittel für erfolgreiche Low-Code Projekte angesehen. Das Verhältnis von 1 Low-Code Entwickler zu 3 - 4 Fachanwendern hat sich als „harmonische Gruppenzusammensetzung“ für Low-Code Projekte bewährt.
Hervorgehoben wurde auch, dass Low-Code Projekte eine viel höhere Rate an erfolgreich umgesetzten Projekten haben. Diese liegt bei einigen Anbietern bei nahezu 100%, sowohl was Zeit, Budget und Inhalt betrifft.
Im Vergleich zu „klassischen“ IT-Projekten ein sensationeller Wert, der das Potential dieser Technik und Vorgehensweise drastisch vor Augen führt!

Low-Code Projekte haben

  • hohen disruptiven Charakter
  • ermöglichen eine schnelle Umsetzungen innovativer Ideen
  • und unterstützen das Beschreiten neuer Wege.


Durch die Fokussierung auf die geschäftlichen Anforderungen treten die technischen Aspekte und Umsetzungen in den Hintergrund. Eine gute Low-Code Lösung ermöglicht, die Anwendung auf unterschiedlichen Umgebungen „laufen“ zu lassen, ohne dass die Entwickler in der Umsetzung Harakiri begehen (müssen).
Low-Code beflügelt die Unternehmensentwicklung und stabilisiert die Organisation!

Conclusio

Es beginnt eine neue Zeitrechnung in der IT. Projekte werden nicht mehr „händisch gestrickt“, sondern mittels Low-Code Plattformen mehrheitlich konstruiert und konfiguriert. Ein Ansatz, der in den nächsten Monaten eine größere Anhängerschaft finden wird, sobald die Vorteile auch von österreichischen KMU erkannt worden sind und sich herumgesprochen haben.
Laut Abschätzung der Tagungsteilnehmer und Aussteller wird sich der Anteil der Low-Code Projekte in den nächsten Jahren jährlich zwischen 30 – 50 Prozent erhöhen – eine starke Ansage, belegt durch massive Steigerungsraten aus 2019.

Stellt sich nur noch eine Frage: Wann starten Sie Ihr erstes Low-Code Projekt?
>MFa<

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